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Verbindungen und Abfragen übertragen

Verbindungen exportieren

Datei → Verbindungen exportieren schreibt Ihre Verbindungen in eine einzige verschlüsselte Datei.

  1. Haken Sie die Verbindungen an, die mitsollen — Alle auswählen und Auswahl aufheben gibt es für lange Listen, und die Kopfzeile zeigt, wie viele von wie vielen ausgewählt sind.
  2. Vergeben Sie eine Verschlüsselungs-Passphrase und bestätigen Sie sie.
  3. Wählen Sie, wo die Datei gespeichert wird.

Die Datei ist mit AES-256-GCM und dieser Passphrase verschlüsselt. Sie enthält Ihre Datenbankpasswörter, die Passphrase ist also das Einzige, was sie schützt — wählen Sie entsprechend und schicken Sie sie über einen anderen Kanal als die Datei selbst.

Die Passphrase lässt sich nicht wiederherstellen

Es gibt kein Zurücksetzen und keine Hintertür. Ist die Passphrase weg, ist die Exportdatei unlesbar.

Verbindungen importieren

Datei → Verbindungen importieren, Datei wählen, die beim Export verwendete Passphrase eingeben.

Verbindungen werden über ihre interne ID abgeglichen. Bereits vorhandene werden übersprungen statt doppelt angelegt, ein zweimaliger Import derselben Datei ist also harmlos. NabuSQL meldet, wie viele Verbindungen hinzugekommen sind, und sagt es, wenn alle bereits vorhanden waren.

Umzug auf einen neuen Rechner

  1. Exportieren Sie die Verbindungen auf dem alten Rechner.
  2. Installieren Sie NabuSQL auf dem neuen und importieren Sie die Datei.
  3. Aktivieren Sie dort Ihre Lizenz. Die Lizenz ist an den Rechner gebunden, Sie brauchen also einen neu ausgestellten Schlüssel — siehe Test und Lizenz.

Das Kopieren von connections.json von Hand funktioniert auch, aber den verschlüsselten Export gibt es gerade deshalb, damit die Datei unterwegs sicher ist.

Gespeicherte Abfragen

Im SQL-Editor gespeicherte Abfragen liegen in NabuSQL und sind nicht Teil des Verbindungsexports.

Wenn Ihre Abfragen mitreisen sollen — oder in der Versionsverwaltung neben dem Projekt liegen sollen, zu dem sie gehören — setzen Sie stattdessen einen Abfrageordner an der Verbindung. NabuSQL liest dann .sql-Dateien aus {ordner}/{datenbank}/ und zeigt sie in der Seitenleiste. Das sind gewöhnliche SQL-Dateien: sichern, committen, teilen und mit jedem Editor bearbeiten.

Innerhalb von NabuSQL sind sie schreibgeschützt und als Aus Datei (schreibgeschützt) markiert. Ein Rechtsklick auf die Gruppe Abfragen öffnet den Ordner im Dateimanager.